gsk unternehmensberatung
5. Sächsischer Gesundheitstag PDF Drucken

"Structure follows Strategy“ Struktur muss der Strategie folgen

Es ist besser, Brücken
zu bauen, statt Mauern.
Sprichwort der Swahili

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr steht der Sächsische Gesundheitstag unter der Devise eines  Sprichwortes der Swahili.

Im deutschen und europäischen Gesundheitswesen ist Wandel die Regel und Beständigkeit die Ausnahme.
Des Weiteren ist insbesondere in Deutschland die intersektorale Vernetzung rudimentär ausgebaut.
Noch nie waren Themenfelder, mit denen die Akteure im Gesundheitsmanagement und in der Gesundheitspolitik konfrontiert sind, daher so komplex und so zeitnah zu lösen, wie heute, kaum ein betrieblicher Bereich in der Gesundheitswirtschaft ist nicht von weit reichenden Neuerungen betroffen.

Themenfelder, wie die demografische Entwicklung und deren Auswirkungen auf den Optimierungsbedarf der Gesundheitsinfrastrukturen, die Mitarbeiterstruktur, die wirtschaftliche Entwicklung und die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum implizieren Besonderheiten bei der Organisation von Versorgungs- und Dienstleistungsstrukturen, bei dem Bedarf und der Beschaffung von Kapital oder bei der Erneuerung von Infrastrukturen.

Finanz- und Wirtschaftskrise werden kurz- und mittelfristig erhebliche Auswirkungen kreditierenden Banken zeigen. Die neu gewählte Regierung hat neue Strukturansätze in der Koalitionsvereinbarung hinterlegt, die Wirkungen zeigen dürften.

Mediziner und Klinikvorstände sind Manager. Damit teilen sie die Aufgaben aller anderen Manger, aus einem endlichen Budget für ihr Unternehmen das Maximum auszuschöpfen.

Strategisches Unternehmensmanagement, verbunden mit modernen Organisations- und Infrastrukturkonzepten, können den medizinischen, pflegerischen Leistungsträgern Hilfestellungen bieten.

Wie die Unternehmensleitungen von ambulanten und stationären Einrichtungen dem Unternehmen dazu verhelfen kann, seine betrieblichen und sachlichen Infrastrukturen zu optimieren, strategische Partnerschaften zwischen den städtischen Gebieten und den ländlichen Räumen zu strukturieren und die Missionen bestmöglich zu erfüllen, wie sich die Perspektiven der Investitionsfinanzierung in Deutschland entwickeln, ohne dass die Aufgabenerfüllung zum gordischen Knoten verkommt, wird auf dem diesjährigen 5. Sächsischen Gesundheitstag am 17. Dezember 2009 am Universitätsklinikum Leipzig diskutiert.

Dieses Mitteldeutsche Gesundheitsforum, das in Kooperation mit Bundesländern, Kliniken und anderen Partnern aus Gesellschaft, Politik und Industrie einmal im Jahr in Mitteldeutschland durchgeführt wird, bietet Gelegenheit, sich praxisnah über die strategischen und operativen Entscheidungsgrundlagen, über Chancen und pragmatische Lösungsansätze inhaltlich und der Breite nach zu informieren, zu diskutieren und Projekte zu identifizieren außerhalb des sich stetig wiederholenden Kongressmarktes.

Wir blicken daher mit großem Interesse diesem 5. Sächsischen Gesundheitstag entegegen.
Das vollständige Programm und die Unterlagen zur Anmeldung sind dieser Webseite zu entnehmen.
Auf die Möglichkeit vor Beginn oder nach Abschluß der Veranstaltung den sehenswerten Weichnachtsmarkt in Leipzig zu besuchen, möchte ich ausdrücklich hinweisen.

Die Veranstaltung ist durch die Landesärztekammer Sachsen als Fortbildungsveranstaltung gemäß Fortbildungsordnung anerkannt.

Eine begrenzte Teilnehmerzahl, die sich wohltuend von den üblichen Veranstaltungen abhebt, sichert einen fruchtbaren Austausch der Informationen.

Ein Teilnehmerbetrag wird bewusst nicht erhoben.

Ich blicke daher mit großem Interesse diesem Sächsischen Gesundheitstag entgegen.

Wir hoffen auf einen intensiven Gedankenaustausch, eine lebhafte Diskussion und freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihr

Martin Henze
Geschäftsführer

GSK Strategy Consultants