5. Sächsischer Gesundheitstag PDF Drucken

"Structure Follows Strategy - Struktur muss der Strategie folgen"

am 17. Dezember 2009 in Leipzig am Universitätsklinikum Leipzig

09.00Uhr

Eröffnung, Einführung und Grußwort
Martin Henze, GF, GSK Strategy Consultants, Strategische Erfolgsfaktoren,  Berlin

Christine Clauß, Staatsminsterin für Soziales und Verbraucherschutz, Dresden, schriftliches Grußwort
Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Technologie und
Verkehr, Dresden, schriftliches Grußwort

Prof. Dr. med. Wolfgang Fleig, Vorstand, Universitätsklinikum Leipzig AöR, mündliches Grußwort 
Prof. Dr. Thomas  Fabian, Bürgermeister der Stadt Leipzig, mündliches Grußwort


09.30
-09.50 Uhr

Die Entwicklung der Krankenhausfinanzierung und die Auswirkungen des Gesundheitsfonds auf das medizinische Leistungsgeschehen, was ist zu tun?
Dieter Knoblauch, Referatsleiter Krankenhauswesen, Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Dresden

09.50
-10.10 Uhr

Kommunale Krankenversorgung, ambulantes Gesundheitswesen und Rettungsdienst -“ nur kooperativ dauerhaft leistungsfähig
Jörg Freese, Deutscher Landkreistag, Beigeordneter für Jugend, Schule, Kultur und Gesundheit, Berlin

10.10
-10.30Uhr

Optimierung der Leistung durch Kooperation zwischen Kliniken, Altenpflege- und Rehabilitationseinrichtungen, MVZ´s und sonstigen Sozialeinrichtungen,
Siegfried Ziegler, Dr. med. Edgar Strauch, GF, edia.con gGmbH, Chemnitz/Leipzig, Bethanien Krankenhaus Chemnitz gGmbH

10.30
-11.05 Uhr

Konzept und Optimierungspotentiale durch Aufbau von intersektoralen Kooperationsmodellen an zwei Beispielen:

Pflegevernetzung - Koordinierungs- und Beratungsstelle,
Witiko Nickel, Projektkoordinator, Leipzig

Carus Consilium Sachen GmbH,
PD Dr. Andrea Morgner, Dresden

11.05
-11.25 Uhr

Optimierung des klinischen Leistungsgeschehens durch Prozeßstandardisierung und Verdichtung der Infrastruktur 
Jan Wilde, Leiter Medizinisches Leistungs-und Qualitätsmanagement, Universitätsklinikum Leipzig

11.25
-11.50 Uhr

Optimierung der OP Organisation
Dr. med. Jan Baumann, Facharzt für Urologie, Medizinische Prozeßorganisation, VAMED Management und Service GmbH Deutschland, Berlin

11.50 - 12.10 Uhr Nicht invasis: Modeerscheinung oder Prozeßverbesserung?
Michael Klein, Dräger Medical GmbH, Lübeck

12.10
-13.20 Uhr

Mittag

13.20
-13.40 Uhr

Krankenhausinvestitionsfinanzierung im Kontext der aktuellen wirtschafts- und haushaltspolitischen Lage. Was ist zu tun?
Roland Radtke, Fachbereichsleiter Gesundheit und Pflege, Deutsche Kreditbank AG, Berlin

13.40
-14.00 Uhr

Krankenhausfinanzierung und Optimierungsbedarf im Bereich der Infrastrukturen. Was ist zu tun?
Dr. Stephan Helm, GF, Landeskrankenhausgesellschaft Sachsen, Leipzig

14.00
-14.40 Uhr

Konzept und Optimierungspotentiale durch ergänzende Beschaffungskonzepte am Beispiel des Neubaus der Hochtaunus-Kliniken:

Optimierte Beschaffung von Infrastrukturen und deren Projektsteuerung
Jürgen Zimmermann, Architekt, Johannes Kresimon, Architekt,  ARCADIS, Köln

Optimierte rechtliche Gestaltungskonzepte der Beschaffung von Infrastrukturen
Dr.iur. Olav Wagner, RA, NÖRR STIEFENHOFER LUTZ, Berlin

14.40
-15.05 Uhr

 

Gut für alle, die reich und gesund sind -“schlecht für Arme und Kranke, wer zahlt, was ist zu tun? - Die Auswirkungen der Koalitionsvereinbarung auf das Leistungsgeschehen
Herbert Weisbrod-Frey, ver.di, Bundesvorstand, Bereichsleiter Gesundheitspolitik, Berlin

15.05 -15.30 Uhr

Krankenhausfinanzierung und Auswirkungen der Koalitionsvereinbarung  auf das medizinische Leistungsgeschehen, Was ist zu tun?
Dr. Michael Mörsch, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin

15.30
-16.30Uhr

Abschlussdiskussion, Kaffee